Aktuell

  • Bitte beachten:

    Sommerplausch vom 29. Juni 2020 findet nicht statt.

    Liebe Samariterinnen und Samariter

    Der Vorstand hat sich schweren Herzens für die Absage des diesjährigen Sommerplauschs entschieden. Die Einhaltung der immer noch geltenden Corona-Schutzmassnahmen (Abstand, Hygiene, usw.) sind bei einem solchen Anlass fast nicht möglich.
    Unbeschwert Zusammensitzen, Plaudern, Essen, Feiern, das dürfen wir nicht; da waren wir uns alle einig: das wird doch nicht gemütlich! 

    Wir hoffen auf euer Verständnis für diese Absage und freuen uns auf die erste Monatsübung nach der Sommerpause vom 7. Sept. 2020. 
    Euch allen wünschen wir eine schöne, sonnige und warme Sommerzeit und natürlich gute Gesundheit! 

     

  • Aktuell

    Informationen Corona

    Liebe Samariter, liebe Interessierte

    Wie ihr bereits aus der Presse entnehmen konntet, werden momentan alle Kurse und Veranstaltungen abgesagt.
    Haltet euch an die Vorgaben des BAG und meidet unnötigen Kontakt zu anderen Personen. Denkt daran, ihr könnt euer Gegenüber anstecken, ohne dass ihr das wisst. Denkt also an euren Selbstschutz und nehmt auf die Mitmenschen Rücksicht.

    Hier ein paar praktische Tipps im Umgang bei der häuslichen Pflege:
    • Wenn der Patient Atembeschwerden hat möglichst das Kopfteil im Bett hoch stellen – dies ist viel angenehmer, als flach auf dem Rücken zu  liegen
    • Genügend trinken
    • Auch wenn der Patient nicht essen mag, leichte Kost ist immer gut (Brühe, Joghurt oder eine Frucht)
    • Regelmässiges Händewaschen ist auch im Umgang mit Patienten sehr wichtig
    • Wahren sie auch in den eigenen vier Wänden des SD-Abstand
    • Vermeiden sie  unnötige Besuche und Gäste
    • In den Räumen immer gut lüften
    • Kleider regelmässig wechseln
    • Schon probiert? wer einen Entsafter besitzt, der kann sich ein Power-Schöttli für das Immunsystem zubereiten: Orange, Ingwer, Knoblauch und Kurkuma. Sie werden staunen!
    Ziel:

    Alle helfen mit und jeder hält sich an die Bundes-Vorgaben.
    Nur so können wir mit gutem Gewissen sagen: ich habe mein Möglichstes unternommen.
    Also Xond bliibe!

     

  • 2. März 2020

    Monatsübung „Allergien“

    Die dritte Monatsübung dieses Jahres stand unter dem Titel „Allergien“. In drei verschiedenen Posten informierten die Kursleiter/Samariterlehrer Peter, Sonja und Bernadette über verschiedene Allergien:

    – Lebensmittel-Allergien
    – Allergien auf Hausstaub und Milben
    – Haut-Allergien, wie z.B. Sonnenallergie oder Nesselfieber

    Dazu gab es viele nützliche Tipps, wie Allergien vermieden oder behandelt werden können.
    Interessant war auch zu erfahren, dass gerade bei den Lebensmitteln vielmals gar keine Allergie vorliegt, sondern „nur“ eine sogenannte Unverträglichkeit. 

    Aus aktuellem Anlass wurden auch noch die vom Bund empfohlenen  Hygiene-Massnahmen besprochen und allen ans Herz gelegt, diese konsequent anzuwenden, um uns gegen das Corona-Virus zu schützen und eine Verbreitung möglichst zu vermeiden.

    Bleibt alle gesund!

     

     

     

     

     

     

     

  • 28. Februar 2020

    77. ordentliche Generalversammlung des SV Sarnen

    Ein ausführlicher Bericht der GV ist auf  dieser Homepage unter dem Menü „Verein“ zu finden.

     

     

     

     

     

     

                     Aufmerksam zuhörende Mitglieder und Gäste

         

     

    Insgesamt 220 Jahre Vereinstreue

    Unsere vier Neumitglieder mit Präsidentin Brigitte

     

     

     

     

  • 3. Februar 2020

    Monatsübung „Samariter unter Strom“

    26 Samariter trafen sich zu einer interessanten Übung zum Thema Strom.
    Im ersten Teil informierten René Kiser und Stefan Barmettler vom Stützpunkt der Feuerwehr Sarnen über die Besonderheiten bei Unfällen mit Elektrofahrzeugen, wie diese zu erkennen sind und wie damit umgegangen werden muss, damit sich die Helfer nicht in Gefahr bringen.
    Mit Hilfe der AUTO-Regel kann man sich rasch einen Überblick verschaffen und feststellen, ob es sich um ein Elektro- oder Hybrid-Fahrzeug handelt:
    A = Anzeige: Wie sieht die Anzeige im Cockpit aus? Steht da Ready und das Auto somit noch eingeschaltet?
    U = Unterboden: Auspuff vorhanden oder nicht? Sehe ich orange Kabel?
    T = Tankdeckel: Hat das Fahrzeug einen Tankdeckel oder nicht?
    O = Oberfläche: Ist eine entsprechende Werbung zu finden? Sind die Lichter blau?
    Auch auf Besonderheiten haben die Feuerwehrmänner hingewiesen:
    Vorsicht, wenn das Licht am Unfall-Auto noch brennt! Leuchtet das Ready-Zeichen, sofort das Auto ausschalten. Nicht in auslaufende Flüssigkeiten treten. Dies nur ein paar der vielen interessanten Tipps der Profis.

    Nach der Besichtigung eines Elektro-Autos und einem praktischen Situations-Training informierte im zweiten Teil der Übung Toni Schädler von der as-energie GmbH über das richtige Verhalten beim Umgang mit Elektrizität und die 5 lebenswichtigen Punkte. Themen waren u.a. auch die Wichtigkeit der Fi-Schutzschalter sowie wie viel Strom welche Auswirkungen auf den menschlichen Körper hat. 
    Nun wissen die Samariter besser, wie sie zu schalten und walten haben wenn Strom im Spiel ist!

    Kursleiterin Sonja Wiget dankt den Referenten für die interessanten Ausführungen mit einem kleinen Präsent und sie werden mit einem grossen und herzlichen Applaus verabschiedet.

     

     

     

     

     

  • 6. Januar 2020

    Jahres-Auftakt Samariterverein Sarnen

    Naheliegend, dass an der ersten Monatsübung vom Jahr statt der drei Samariterlehrer die drei Könige auf Besuch bei den Samaritern waren! 
    Jeder König hatte ein Schatztruckli dabei; da waren jedoch nicht Gold, Weihrauch und Myrrhe darin, sondern gute Wünsche und liebe Gedanken für das neue Jahr:
    Mut zum Helfen, zum Stützen und Unterstützen, eigene Fähigkeiten weiterentwickeln, spannende Übungen und viel Neues dazulernen, Freundschaften pflegen, unvergessliche Momente erleben und zusammen lachen. 

    Nachdem die zwei grossen Königskuchen die Runde gemacht hatten, standen auch die zwei Samariter-Könige fest. Diese durften das Programm wählen für die erste Monatsübung. So wurde bei der Gruppe von Peter das Thema Bodycheck aufgefrischt:
    Patient immer zuerst ansprechen, sich vorstellen, fragen was geschehen ist, wo es weh tut. Mobilisation so wenig wie möglich, soviel wie nötig. Je nachdem, wie und wo der Schmerz angezeigt wird, kann der Samariter die weiteren Schritte abwägen: kann der Patient verabschiedet, heim begleitet oder muss er dem Rettungsdienst übergeben werden?

    Für die zweite Gruppe wurde das Thema Aktives Situationstraining im Basic Life Support gewünscht. Bei Sonja wurde fleissig am Phantom BLS-AED geübt; Herzdruckmassage, Beatmung und weitere Massnahmen zur Kreislaufunterstützung. Auch die Handhabung des Defi-Gerätes konnte geübt werden. Sonja erklärt: man muss spüren, hören und Alarm schlagen. Gerade für die neuen Mitglieder war das eine spannende Erfahrung und es gab von Sonja viele Informationen über Druckpunkt, Drucktiefe, Elektrodenbefestigung uvm. 

    Plötzlich ertönte draussen ein lauter Knall: ein Feuerwerk wurde gezündet, das nicht ohne Folgen blieb: die beiden angetrunkenen „Züsli-Buebe“ Peter und Walti haben sich dabei Verbrennungen im Gesicht und zwei abgetrennte Finger zugezogen…. Die beiden Patienten wurden von den Samaritern prima betreut und versorgt, in Absprache mit den Helfern wurde auch die Ambulanz avisiert. – Top!

    Anschliessend  hat – der inzwischen im Gesicht schwarz verschmierte König – Peter noch ein paar Informationen bekannt gegeben und Silvia konnte einige Helfer für die nächsten Sanitätsdienste rekrutieren. Brigitte gab noch die nächsten Termine bekannt:
    Blutspenden am 14. Januar / Nothelferkurs am 17./18. Januar / nächste Monatsübung am 3. Februar (unter Strom) und Generalversammlung am Freitag, 28. Februar im Peterhof, Sarnen (Einladung folgt). 

    Herzlichen Dank an die Kursleiter, das war ein spannender und lehrreicher Abend!
    Zum Abschluss wünschten sich die Teilnehmenden nochmals das Beste für das Neue Jahr, im Wissen, dass Begegnungen mit Menschen das Leben lebenswert machen.

    Allen Samaritern wünsche ich ein gesundes, spannendes und erfolgreiches 2020.
    Eure Präsidentin
    Brigitte

     

     

  • 25. November 2019

    Advents-Höck

    Am Montag, 25. November fand das Abschluss-Bouquet des Samariterverein Sarnen an der Adventsfeier in der Aula Cher statt. Die Organisatorin, Coni Sigrist und ihr fleissigen Helfer staunten nicht schlecht, als sich 44 Samariter in der Milchsuppe einfanden. Der Abend geniesst einen guten Ruf und ist für viele Aktive, Passive, Frei- und Ehrenmitglieder ein schöner Jahresausklang. So wurden unkompliziert zusätzliche Tische und Stühle in den schön dekorierten Raum gestellt und alle fanden einen Platz.

    Renate Peter hat zusammen mit zwei Gspändli den Abend mit weihnächtlicher Panflöten-Musik feierlich abgerundet.
    Die Jodler-Gruppe Läbesfreud, bei welcher auch Hubi Imfeld mitsingt, hat uns nach ihrer Probe noch spontan einige schöne Lieder zum Besten gegeben.
    Herzlichen Dank allen Mitwirkenden und Künstlern für die schönen Beiträge.

    Wer aber meint, bei den Samaritern klinge das Jahr langsam und gemütlich aus, der täuscht sich. Es standen im November noch die Präsidentenkonferenz, eine Vorstandssitzung und Vieles mehr an. Als kleines Dankeschön wurde der Administrative und der Technische Vorstand am 22. November zum Kaderessen eingeladen. Diese neun Personen haben wieder während 12 Monaten viel Freiwilligenarbeit geleistet und viel Herzblut und wertvolle Freizeit eingebracht. Alle haben den gemeinsamen Abend im gemütlichen Rahmen genossen.
    Auch in allen Ressorts läuft es noch auf Hochtouren:
    Auswertungen und Jahresabschluss, Budget, Aufgleisen der verschiedenen Sanitätsdienste, Vorbereiten der Generalversammmlung, Erstellen des Jahresbüchleins mit allen Berichten, Vorbereitung für das nächste Blutspenden, Verhandlungen mit Interessierten für Firmenkurse, und noch vieles mehr.

    Liebe Samariter, ihr seht: die Samaritersache ist eine Herzenssache. Die Vorstandsmitglieder sind absolute Manager, damit sie nebst Job, Familie und Hobby auch noch alle Anforderungen, Anliegen und Wünsche unter den riesigen Samariterhut bringen.
    Ich danke dem tatkräftigen Vorstandskollegium für die wunderbare Unterstützung während meines ersten Amtsjahres.
    Ein riesiger Applaus für die fabelhafte Arbeit unseres Vorstandes!!
    Ebenfalls ein grosses Dankeschön geht an alle stillen Helfer im Hintergrund: ein Vorstand ohne Mitglieder, ohne interessierte Samariter und ohne Unterstützung – das wäre was Unmögliches. 
    Auch danke ich allen für die geleisteten Sanitätsdienste, für das Mitwirken an den Übungen, für die Hilfe beim Blutspenden und für all die unzähligen, geschätzten Handgriffe, wo gerade Not am Manne war.

    Herzlichen Dank, liebe Samariter, für das Miteinander. Wir sind ein Verein – das heisst vereinen, die Interessen und Ziele. Mit vereinten Kräften packen wir Grosses an.

    Eure Präsidentin
    Brigitte

     

  • Monatsübung November

    Fachreferat REDOG vom 4. November 2019

    Der Samariterverein Sachseln hat zum Fachreferat eingeladen und bald schon mussten zusätzliche Stühle in den Mattlisaal gestellt werden, das Interesse für Such- und Rettungshunde ist sehr gross. Mensch und Hund im Dienste der humanitären Hilfe:.
    REDOG bildet Teams von Mensch und Hund zur Suche und Rettung von Vermissten und Verschütteten aus.

    Barbara Bühler, seit 29 Jahren bei REDOG (Rescue Dog – Rettungshund) hat über ihre Arbeit bei REDOG und über ihre Erfahrungen mit Hunden berichtet. Sie ist die amtierende Präsidentin von REDOG  Innerschweiz und begleitet wurde sie von Everest (13-jährig) und dem zweijährigen Arrow (in Ausbildung), beides Retriever „der Gattung Arbeitstiere“.

    Barbara Bühler informierte über die rund 30 Trainings und die ca. 15’000 km, die ein aktiver Redog-ianer pro Jahr absolvieren muss. Wenn man bedenkt wie gross der Aufwand ist und wie hoch die Latten für die Prüfungen gesetzt sind, so ist es verständlich, dass die Freiwilligen-Truppe eher ältere Mitglieder verzeichnet. „Der Aufwand ist riesig, da liegt eine junge Familie nebenbei gar nicht drin. Die einzigen Jung-Mitglieder stammen aus der Schweizer Armee: die Hundeführer des Militärs werden für die Ausbildung REDOG angegliedert“ informiert die Referentin.

    Jährlich verschwinden Menschen in der Schweiz. Die Gründe dafür können sehr verschieden sein. Und oft tauchen sie nach ein paar Tagen wieder auf. Doch es gibt die Fälle, die sich nicht von alleine lösen. Jugendliche, die von zu Hause weglaufen, Bergtourengänger und Pilzsammler, die von ihren Ausflügen nicht mehr zurückkehren, usw. Dann werden die Such- und Rettungshunde von REDOG eingesetzt.
    Dafür müssen Mensch und Hund harmonieren, beide müssen sportlich und willensstark sein.

    Barbara Bühler berichtet auch von ihrem Erdbeben-Einsatz 1990 in der Türkei. Dies war ihr grösster Einsatz, der sie auch sehr geprägt hat. Die Belastung, in einem Katastrophengebiet im Einsatz zu sein sei immens, berichtet die aktive Hundehalterin.

    Mit grossem Applaus wird das Trio verabschiedet. Die Türkollekte kommt vollumfänglich REDOG zugute.

     

     

  • Jubilarenessen 2019

    Jubilarenessen 2019

    Am Freitag, 25. Oktober 2019 hat der Vorstand alle Jubilare vom Samariterverein Sarnen, die in diesem Jahr einen runden Geburtstag feiern durften, auf ein gemütliches Nachtessen im Landgasthof Adler in Kägiswil eingeladen. 

    Bei einem feinen Essen wurde das Beisammensein gepflegt und mit einem guten Tropfen Wein auf die runden Geburtstage angestossen.
    Alle Jubilare konnten der Einladung folgen – schön!


    Herzliche Gratulation und auf viele weitere Samariterjahre mit euch allen!

    Samaritersache ist Herzenssache:
    Coni hat für alle Jubilare ein kleines Samt-Herz genäht und mit Schöggeli gefüllt.
    Herzlichen Dank Coni für deine – wie immer mit viel Herzblut – Organisation.

     

     

  • Monatsübung Oktober

    Care Team – wenn der Boden unter den Füssen wegrutscht

    „Die Betroffenen wurden durch ein Care Team betreut“. Dieser Satz ist nach Unglücken und Katastrophen immer wieder zu lesen und zu hören.

    Jeanine Tettamanti, Leiterin vom Care Team Obwalden, und Elsbeth von Atzigen berichteten den zahlreich zur Übung erschienen Samariterinnen und Samaritern mit eindrucksvollen Worten von ihrer wichtigen und nicht leichten Arbeit im Care Team.
    Das Care Team des Kantons Obwalden ist Teil des Verbunds der Care Organisation Zentralschweiz (COZS: UR, SZ, NW, OW, LU, ZG) und unterstützt Menschen bei ausserordentlichen Ereignissen mit psychologischer bzw. seelsorgerischer Nothilfe. 
    Ein Grundkurs von vier Tagen sowie zwei Weiterbildungskurse pro Jahr sind für Care Team Mitglieder Pflicht. Im Vordergrund steht die psychologische Weiterbildung oder z.B. bei einem Todesfall die Zusammenarbeit mit dem Bestattungsinstitut.

    Einem Einsatz des Care Teams, so Frau Tettamanti, geht immer ein Ereignis voraus, von dem wir wünschten, es hätte nie stattgefunden. Ein schwerer Unfall, sei es auf der Strasse, am Arbeitsplatz, in der eigenen Wohnung, ein ausserordentliches Ereignis kann das Leben eines jeden Menschen aus der Bahn werfen. Wichtig ist es, dass diese Menschen in solchen Notsituationen aufgefangen werden und ihnen Sicherheit vermittelt wird, sodass sie wieder auf eigenen Füssen stehen können.
    Mit viel Feingefühl und Behutsamkeit werden die betroffenen Menschen zuerst beobachtet, bevor die nächsten Schritte für eine sachte Betreuung entschieden werden.

    Elsbeth von Atzigen erläutert anhand eines Fallbeispieles, das weitere Vorgehen: Weiterleiten von wichtigen Informationen z.B. an die nächsten Angehörigen, Schule oder Arbeitsplatz. Durch die verschiedenen Kulturen ist das Care Team sehr gefordert. 
    Das obereste Gebot heisst: es muss immer für die Betroffenen stimmen.
    Nach einem Einsatz bespricht sich das Team untereinander, als Austausch und zum eigenen Schutz.

    Die Möglichkeit zum Fragen stellen wird von den Anwesenden rege genutzt.
    Zum Schluss bedankt sich Sonja Wiget mit einem Präsent für den überaus interessanten Vortrag, der uns einen wertvollen Einblick in die Tätigkeit des Care Teams ermöglicht hat.