Aktuell

  • Monatsübung vom 02. Mai 2022

    Aufgrund der verstärkten Zusammenarbeit mit dem SV Giswil wurde diese Monatsübung in der Mehrzweckhalle in Giswil durchgeführt. 19 Sarner- und 13 Giswiler-Samariter fanden sich zu dieser Übung zusammen.

    Zusätzlich zum geplanten Thema „Betreuen“ hat Kursleiterin Andrea Ming auch über die Volkskrankheit „Diabetes“ ausführlich und interessant referiert. Was weiss ich eigentlich über Diabetes?
    Die Bauchspeicheldrüse produziert zu wenig oder gar kein Insulin
    Grosser Durst, schlechte Wundheilung und viele weitere Merkmale weisen auf die Zuckerkrankheit hin.
    Insulin muss via Tabletten, Spritzen oder auch mittels Insulinpumpe dem Körper zugeführt werden. Traubenzucker als Soforthilfe. 

     

    Anschliessend durften sich die Samariter in Gruppen praktisch in der Betreuung engagieren:
    Wie wird ein Patient mit Verdacht auf Herzinfarkt betreut und wie wird die Meldung an den Rettungsdienst abgesetzt?
    Ein Sportler mit Schulterluxation auf der Treppe und ein Patientin im Freien liegend wollten fachgerecht betreut werden. Und wie wird das Einsatzprotokoll vom Sanitätsdienst korrekt ausgefüllt.

    Bei jeder Betreuung muss gut überlegt werden, was dem Patient gegenüber laut ausgesprochen wird:
    keine Diagnosen, keine Vorwürfe, keine Verdächtigungen, keine Schuldzuweisungen und kein Lästern.
    Das versteht sich für einen Samariter von selbst!
    Viel Wissen und Regeln müssen in jeder Situation berücksichtigt und eingeschlossen werden: 
    sich vorstellen, Umgebung checken, stille Anwendung SAMPLER, Alarmierung und Betreuung.

    Wir danken dem Samariterverein Giswil für das Gastrecht. Die Zusammenarbeit war für die Samariter beider Vereine eine spannende Aufgabe.

     

  • 4. April 2022

    Monatsübung – Sauerstoff im Einsatz

    Diese Monatsübung wurde zusammen mit dem Samariterverein Giswil durchgeführt. 
    30 Teilnehmende haben an dieser sehr gut und interessant gestalteten Übung wieder viel gelernt. 

     



  • 11. Februar 2022

    79. Generalversammlung SV Sarnen
    im Hotel Metzgern

    Fleissige und treue Mitglieder – der SV Sarnen blickt auf 410 Jahre Samariter-Erfahrung

    Trotz der stürmischen Zeiten trafen sich am 11. Februar die Sarner Samariter im Hotel Metzgern zur 79. Generalversammlung. Präsidentin Brigitte Hitz begann die Versammlung passend mit den Worten: «Jeder Sturm und jeder Wind zeigt uns mehr, wer wir sind.»

    Die Partnervereine, die Ehrenmitglieder und die Samariter wurden nach einem schmackhaften Abendessen herzlich begrüsst. Nach den üblichen Jahresberichten stellte die Technische Kommission den Mitgliedern ein breites Kurs- und Jahresprogramm vor. Der rote Faden lautet «Alte Schule» und es kann zuversichtlich auf ein lehrreiches und interessantes Jahr geblickt werden. Die Jahresrechnung zeigt sich mit einem erfreulichen Überschuss von 6079 Franken, was vorwiegend aus den Kursangeboten erwirtschaftet wurde.

    Bestätigungswahlen beweisen die Treue

    Die Präsidentin Brigitte Hitz dankte dem Vorstand für die vorbildliche Zusammenarbeit, die Reorganisations-Bereitschaft und die wohlwollende Unterstützung. Der Vereins-Fähnrich und Materialverwalter Toni Zimmermann, die Aktuarin Margrit Burch, die beiden langjährigen Samariterlehrer- und Kursleiterinnen Bernadette Omlin und Sonja Wiget sowie die Präsidentin wurden mit Applaus für weitere drei Amtsjahre bestätigt.

    Auf dem Vorstandstisch stand eine Schatulle und der Vorstand zauberte das Wertvollste des Samaritervereins Sarnen hervor: die fleissigen und treuen Mitglieder. Die fleissigsten Übungsbesucher wurden mit einem Gutschein der Sarner Fachgeschäfte geehrt: Kurt Britschgi, Maya Bucher, Gabi Enz, Brigitte Hitz, Peter Kathriner, Rosemarie Krummenacher, Bernadette Omlin, Brigitta Rohrer und Sonja Wiget. Samaritersache ist Herzenssache.

    Für besondere Vereinstreue wurden Walter Ettlin und Gabi Wirz, 60 Samariterjahre, Walter Wallimann und Doris Abegg, 50 Jahre, Toni Zimmermann und Monika Frischkopf, 40 Jahre, Maya Bucher und Maria Thalmann, 30 Jahre, und Silvia Abegg und Margrit Ziegler, 25 Jahre geehrt. Zusammen wurde damit 410 Jahre Erfahrung gefeiert. Margrit Ziegler wird im 2022 mit der Henry Dunant Medaille geehrt, wobei Silvia Abegg diese Auszeichnung infolge Vorstandsarbeit bereits in Empfang nehmen konnte.


     

     

     

     

    Als Neumitglied durfte der Samariterverein Brigitte Helfenstein willkommen heissen. Drei Samariter wollen in Zukunft mehr Zeit ins Privatleben stecken und haben den Austritt bekannt gegeben. Die Präsidentin Brigitte Hitz dankte den Mitgliedern für die rege Teilnahme an den Monatsübungen und allen stillen Helfer vor und hinter der Kulisse. (pd)

     

  • 7. Februar 2022

    Zweite Monatsübung – Diverse Verbände

    Die beiden Kursleiterinnen Sonja und Brigitta haben den anwesenden Samaritern neue
    Verbands-Materialien vorgestellt:
    Schürfwundenpflaster, kühlende Schnellverbände, Softverband, Fingerlinge, usw.
    Interessant ist auch ein neues Abbinde-System: Tourquinet (frz. für Drehkreuz, auch Aderpresse genannt). 

    Beim praktischen Arbeiten konnte das Anlegen von verschiedenen Verbänden geübt werden:
    z.B. Daumenverband, Samariter-Knoten, Deckverband und Arbeiten mit dem Dreiecktuch.

    Mit einem Kreuzworträtsel wurden spielerisch medizinische Probleme „gelöst“ und die sieben Rotkreuz-Grundsätze aufgefrischt.

    Herzlichen Dank und Applaus den beiden Kursleiterinnen für diese interessante Übung!

     

     

     

  • 10. Januar 2022

    Erste Monatsübung – Schneegestöber

    25 winterharte Samariter absolvierten in der Stöckalp bei der Talstation der Frutt-Bahn bei minus 4 Grad die erste Übung im neuen Jahr. Zu Gast war auch der SV Giswil.

    Peter Kathriner, Kursleiter, unterstützt von Markus Blättler, Pisten Patrouilleur (beide bei der Pistenrettung Frutt tätig), instruierten die Samariter in zwei Gruppen über den Einsatz des LVS (Lawinen-Verschütteten-Suchgerät) und der Sondier-Stangen sowie über die richtige Lagerung eines Verletzten auf der Vakuummatratze im Schlitten.
    Zum Abschluss gab es noch einen heissen Punsch!
    Herzlichen Dank den Kursleitern.

     

     

  • 26. Juni 2021

    Samariter-Ausflug 2021

    Jeder Samariter hat das Helfer-Syndrom – keine Frage! Aber als der Carchauffeur Goran zur Begrüssung ins Mikrofon sprach: „Bin ich froh, dass ihr hier zusteigt, denn die beiden Damen in der vordersten Reihe haben sowas mit mir geflirtet“, brach unter den Samaritern übermütiges Gelächter aus. 

    Nach langer Regen- und Quarantänezeit machten sich an diesem Samstag 26 aufgestellte Samariter auf den Weg. Nächster Halt: Bürkliplatz in Zürich. Die gut gelaunten Samariter wurden durch den Zürcher Stadtverkehr geschleust und kamen sicher zur Schiffsstation. Leinen Los und Schiff Ahoi; mit der MS Pfannenstiel gings auf Apero-Rundfahrt. Alle genossen die Seerundfahrt das maskenfreie draussen sein. 
    Weiter gings nach Küssnacht am Rigi, wo die Samariterschar vom Alpenhof-Team munter begrüsst und mit feinem Essen verwöhnt wurden.


    Das Wichtigste im Leben ist Zeit. Und so genossen alle die Zeit für Gespräche und für das Miteinander. Ehrenmitglieder, Aktive-, Passive- und Freimitglieder kamen mit auf die lang ersehnte Reise, die von Coni wie immer top organisiert wurde.
    Zurück in Sarnen liessen die glücklichen Gesichter keine Fragen offen: ja, es tut gut, wieder im Vereinsleben und im täglichen Geschehen mitmachen zu können. 

    Ein grosser Applaus und ein Dankeschön für die Organisation. Coni, du hast uns eine herrliche Erinnerung beschert!

     

  • 7. Juni 2021

    Monatsübung SLRG – Baderegeln

    Trotz Regenwetter versammelten sich die Samariter mit Regenjacke und Schirm bewaffnet im Wiler Bädli.  Samariterin und Rettungsschwimmerin Silvia Abegg hat zusammen mit SL/KL Brigitta Rohrer und zwei Figurantinnen eine interessante Übung vorbereitet über die
    sechs SLRG-Baderegeln:
    –  Kinder nur begleitet ans Wasser lassen – kleine Kinder in Griffnähe beaufsichtigen
    –  Nie alkoholisiert oder unter Drogen ins Wasser! Nie mit vollem oder ganz leeren Magen schwimmen
    –  Nie überhitzt ins Wasser springen – Der Körper braucht Anpassungszeit
    –  Nicht in trübe oder unbekannte Gewässer springen – Unbekanntes kann Gefahren bergen
    –  Luftmatratzen und Schwimmhilfen gehören nicht ins tiefe Wasser – sie bieten keine Sicherheit
    –  Lange Strecken nie alleine schwimmen – auch der besttrainierte Körper kann eine Schwäche erleiden

    Silvia erzählte von ihren eigenen Erfahrungen als Rettungsschwimmerin und Schwimmaufsicht und betonte, wie wichtig es ist, die Baderegeln zu beachten. Nicht nur die Badegäste sind im Blick zu behalten, sondern auch Strömung, Gewitterwolken, Wasserstand, Tosen des Baches, Sturm-Warnlichter, Sonnenschutz, Schwimmhilfen, Verpflegung, Getränke, usw. 
    Ebenso wichtig ist eine richtige Ausrüstung:
    Eine Taucherbrille zum Tauchen, keine Schwimmbrille, sie kann Augenverletzungen auslösen.
    Der Sonnenhut sollte luftdurchlässig sein; ein Hut der dicht macht, kann Schwindel, Kopfschmerzen, Überhitzung oder Hitzestau auslösen.
    Nach üppigem Essen nicht schwimmen gehen, der Körper benötigt die Energie fürs Verdauen. Der Schwimmer könnte bewusstlos werden. Ebenso ist es nicht ratsam, mit Hunger zu schwimmen. 

    Im praktischen Teil konnte am Ufer des Sarnersees geübt werden, wie Schwimmhilfen richtig zugeworfen werden, damit sich der zu Rettende daran festhalten kann.
    In einem Parcours mussten die wichtigsten Flusssignale benannt, eine Schnittwunde am Bein versorgt, bei einem Sonnenbrand mit Kopfschmerzen geholfen und die Theorie des SLRG- Jugendbrevets beantwortet werden. 

    Herzlichen Dank für diese tolle Übung!

     

     

     

     

  • 08. Mai 2021

    Der Samariterverband Unterwalden schenkt dem Kanton
    50 First Responder

    Der Samariterverein Sarnen und der Samariterverband Unterwalden (SVU) geben mit grosser Freude bekannt, dass seit Anfangs März 2021 ausgebildete Mitglieder der Samaritervereine von Ob- und Nidwalden bei „Zentralschweizer First-Responder“ mit dabei sind.
    Mit dem Neuzugang der Obwaldner ist nun fast die ganze Zentralschweiz abgedeckt. Das Einsatzgebiet umfasst die Kantone Luzern, Uri, Ob- und Nidwalden sowie den Bezirk Küssnacht.
    Mit der Einführung des First Responder Systems in der Zentralschweiz verbessern sich die Überlebenschancen bei einem Herzkreislaufstillstand um mehr als 50%.
    Mit ehrenamtlichen Ersthelferinnen und Ersthelfer, den sog. First Respondern, wird die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes überbrückt. Im Falle eines Herzkreislaufstillstandes muss innert drei bis fünf Minuten mit der Herzdruckmassage begonnen werden.
    Der SVU weist eine flächendeckende, einsatzbereite Organisationsstruktur auf. In den Vereinen werden die Samariter regelmässig zu den Themen der Ersten Hilfe geschult und sind mit der Materie und mit den neuesten Kenntnissen in der medizinischen Erstversorgung vertraut.



    Der SVU übergab am Samstag, 8. Mai 2021 Frau Regierungsrätin Maya Büchi und Herr Landammann Christian Schäli (OW) sowie Herr Landammann Othmar Filliger (NW) einen symbolischen Gutschein, der 50 Personen berechtigt, in einem der örtlichen Samaritervereine kostenlos einen BLS-AED-Kurs für die Basis-Ausbildung zu besuchen.

    JEDE UND JEDER KANN LEBEN RETTEN!
    JEDE UND JEDER KANN FIRST RESPONDER SEIN!

    Wenn du dich angesprochen fühlst, bist du sehr willkommen!
    Nähere Auskünfte über Voraussetzungen, Kriterien, usw. findest du unter
    First Responder Zentralschweiz
    oder nimm Kontakt auf mit einem örtlichen Samariterverein oder dem 
    Samariterverband Unterwalden

     

  • 10. Mai 2021

    Monatsübung Mai: A B C D E – Schema Samariter

    „Das ABCDE – Schema ist eine Strategie zur Untersuchung und Versorgung kritisch kranker oder verletzter Patienten auf der Basis einer Prioritätenliste“.
    An dieser sehr interessant gestalteten und lehrreichen Übung haben die beiden Kursleiter Peter und Sonja mit den anwesenden Samaritern das ABCDE-Schema intensiv geübt.
    Gelangt der Samariter an einen Notfall mit Verletzten so muss er Prioritäten setzen, damit er schnell und sicher Hilfe leisten kann:
    – Sich einen Überblick verschaffen:  Sicherheit, Schauplatz, Situation (3 S);
    – Akute oder drohende Gefahren für Retter und Patienten erkennen;
    – den Selbstschutz sicherstellen und 
    – Alarmieren (wo/wer/was/wann/wie viele/weiteres)

    Die Beurteilung und Versorgung des Verletzten erfolgt nach dem ABCDE-Schema:
    A = Airway (Atemweg)?                           Atemweg frei? 
    B = Breathing (Atmung)?                        Qualität, Frequenz, der Geruch, die Brustkorbbewegungen
    C = Circulation (Kreislauf)?                   Pulsfrequenz, Blutdruck, Farbe der Haut, äussere Blutungen
    D = Disability (Neurologie)?                   FAST*, Krämpfe/Zungenbiss, Urin-/Stuhlabgang, Blutzucker
    E = Exposure (Patientenuntersuch)?  Bodycheck, Körpertemperatur, Fragen (Allergien, Medi)
    (FAST: Face/Gesicht     Arm/Arme    Speech/Sprache    Time/Zeit)

    Zu jedem Punkt mussten die Samariter die richtigen Beurteilungen abgeben und die Erste-Hilfe Massnahmen bestimmen. Die vielen Inputs und anschaulichen Tipps von Peter und Sonja haben den Samaritern das ABCDE-Schema verständlicher gemacht.
    Bei zwei Fallbeispielen mit den Figuranten Dario und Linus konnten die Samariter das Gelernte noch praktisch umsetzten und üben. 
    Danke Peter und Sonja, dies war eine tolle Übung!

     

    Wer nicht physisch an dieser Übung teilnehmen konnte hatte die Möglichkeit, beim SV Alpnach an dessen Übung via Zoom teilzunehmen:
    – Thermische Schäden: Hitzschlag – Hitzeerschöpfung – Sonnenstich
    Was ist die jeweilige Ursache und wie erkennt man diese an Haut, Atmung, Puls, Blutdruck und Temperatur.
    – Bei allen drei gilt: Alarmieren!
    – Patient in kühle Umgebung oder Schatten bringen
    – Betreuung und Überwachung
    – Bei Bewusstlosigkeit: BLS-AED-Schema, Bewusstlosenlagerung

    Herzlichen Dank dem SV Alpnach!

     

     

  • 19. April 2021

    Monatsübung Montag, 19. April 2021

    Lösungsorientierte Samariter finden immer eine Möglichkeit, Übungen abzuhalten, sich zu fordern. Rätsel und Quiz per Mail und auf der Homepage, Übungen per Zoom und – endlich wieder einmal – ein Treffen zu einer Übung im Freien! 

    23 Samariter trafen sich warm angezogen und selbstverständlich mit Hygienemaske vor dem Samariterlokal.  Thema der Monatsübung:   

    AMPEL – Schema, heisst für den versierten Samariter:
    Schauen – Denken – Handeln

    Zu folgenden Vorfällen wurden Situationstrainings durchgeführt:

    Arbeitsunfall beim Holz spalten; Verkehrsunfall mit einem Verletzten und Fahrerflucht; Sturz vom Dach des Sanitätswagens und ein Elektro-Unfall.
    Es wurde in kleinen Gruppen geübt und damit Kontakte auf ein Minimum reduziert werden konnten, hat jeweils nur der Samariterlehrer im Auftrag eines Beraters (sprich Samariter) gehandelt. 
    Alle Samariter waren aktiv gefordert; sie erhielten Kontrollfragen, die es konstruktiv zu bewerten galt:
    Wurde die Sicherheit für Patient und Helfer beachtet? Wurden Gefahren beachtet und eliminiert?
    Wurde der Patient laut und deutlich angesprochen? Wurde der Notruf korrekt abgesetzt?
    Wurde Rückmeldung gemacht und der Patient informiert?
    Wurde also beim Verkehrsunfall an den Wagenschlüssel, Pannendreieck, Warnblinker, Airbags, Handbremse und die Leucht-Gilets gedacht – bevor man sich um den Patienten kümmerte?
    Wurde der Selbstschutz gewahrt?
    Wurde der unverletzte Fahrer auch betreut? 

    Ein Samariter muss das ganze Umfeld beachten wenn er auf eine Unfallstelle kommt. 
    Nicht sofort  zu helfen – das muss ein Samariter auch lernen.

    Diese Übung war sehr gelungen und jeder musste sich mal kurz an der Nase nehmen.
    Und diese Übung hat wieder richtig gut getan – ein grosses Kompliment den vier Samariterlehrern Peter, Sonja, Bernadette und Brigitta und an alle Samariter.

    Zum Schluss wurden die Samariter daran erinnert, dass die Jahresplanung möglichst aufrecht gehalten wird, die Daten sind bekannt und werden wo immer möglich eingehalten. 
    Der Vorstand hat sich dafür eingesetzt, dass die Monatsübungen, die Kurse, die Samariter-Reise und der Sommerplausch angeboten werden können. Es bedarf einer grösseren Organisation und grössere Lokale. Aber eine Umsetzung unter Einhaltung aller Sicherheitsmassnahmen ist absolut möglich. 
    Die Mai-Übung wird voraussichtlich gesplittet: Wer sich eine physische Teilnahme im Freien noch nicht zumutet, der kann sich bei einer Zoom-Übung einschalten. Weitere Informationen folgen.

    Wir freuen uns, auch alle bald wieder begrüssen zu dürfen!
    Euer Vorstand