Aktuell

  • 26. Juni 2021

    Samariter-Ausflug 2021

    Jeder Samariter hat das Helfer-Syndrom – keine Frage! Aber als der Carchauffeur Goran zur Begrüssung ins Mikrofon sprach: „Bin ich froh, dass ihr hier zusteigt, denn die beiden Damen in der vordersten Reihe haben sowas mit mir geflirtet“, brach unter den Samaritern übermütiges Gelächter aus. 

    Nach langer Regen- und Quarantänezeit machten sich an diesem Samstag 26 aufgestellte Samariter auf den Weg. Nächster Halt: Bürkliplatz in Zürich. Die gut gelaunten Samariter wurden durch den Zürcher Stadtverkehr geschleust und kamen sicher zur Schiffsstation. Leinen Los und Schiff Ahoi; mit der MS Pfannenstiel gings auf Apero-Rundfahrt. Alle genossen die Seerundfahrt das maskenfreie draussen sein. 
    Weiter gings nach Küssnacht am Rigi, wo die Samariterschar vom Alpenhof-Team munter begrüsst und mit feinem Essen verwöhnt wurden.


    Das Wichtigste im Leben ist Zeit. Und so genossen alle die Zeit für Gespräche und für das Miteinander. Ehrenmitglieder, Aktive-, Passive- und Freimitglieder kamen mit auf die lang ersehnte Reise, die von Coni wie immer top organisiert wurde.
    Zurück in Sarnen liessen die glücklichen Gesichter keine Fragen offen: ja, es tut gut, wieder im Vereinsleben und im täglichen Geschehen mitmachen zu können. 

    Ein grosser Applaus und ein Dankeschön für die Organisation. Coni, du hast uns eine herrliche Erinnerung beschert!

     

  • 7. Juni 2021

    Monatsübung SLRG – Baderegeln

    Trotz Regenwetter versammelten sich die Samariter mit Regenjacke und Schirm bewaffnet im Wiler Bädli.  Samariterin und Rettungsschwimmerin Silvia Abegg hat zusammen mit SL/KL Brigitta Rohrer und zwei Figurantinnen eine interessante Übung vorbereitet über die
    sechs SLRG-Baderegeln:
    –  Kinder nur begleitet ans Wasser lassen – kleine Kinder in Griffnähe beaufsichtigen
    –  Nie alkoholisiert oder unter Drogen ins Wasser! Nie mit vollem oder ganz leeren Magen schwimmen
    –  Nie überhitzt ins Wasser springen – Der Körper braucht Anpassungszeit
    –  Nicht in trübe oder unbekannte Gewässer springen – Unbekanntes kann Gefahren bergen
    –  Luftmatratzen und Schwimmhilfen gehören nicht ins tiefe Wasser – sie bieten keine Sicherheit
    –  Lange Strecken nie alleine schwimmen – auch der besttrainierte Körper kann eine Schwäche erleiden

    Silvia erzählte von ihren eigenen Erfahrungen als Rettungsschwimmerin und Schwimmaufsicht und betonte, wie wichtig es ist, die Baderegeln zu beachten. Nicht nur die Badegäste sind im Blick zu behalten, sondern auch Strömung, Gewitterwolken, Wasserstand, Tosen des Baches, Sturm-Warnlichter, Sonnenschutz, Schwimmhilfen, Verpflegung, Getränke, usw. 
    Ebenso wichtig ist eine richtige Ausrüstung:
    Eine Taucherbrille zum Tauchen, keine Schwimmbrille, sie kann Augenverletzungen auslösen.
    Der Sonnenhut sollte luftdurchlässig sein; ein Hut der dicht macht, kann Schwindel, Kopfschmerzen, Überhitzung oder Hitzestau auslösen.
    Nach üppigem Essen nicht schwimmen gehen, der Körper benötigt die Energie fürs Verdauen. Der Schwimmer könnte bewusstlos werden. Ebenso ist es nicht ratsam, mit Hunger zu schwimmen. 

    Im praktischen Teil konnte am Ufer des Sarnersees geübt werden, wie Schwimmhilfen richtig zugeworfen werden, damit sich der zu Rettende daran festhalten kann.
    In einem Parcours mussten die wichtigsten Flusssignale benannt, eine Schnittwunde am Bein versorgt, bei einem Sonnenbrand mit Kopfschmerzen geholfen und die Theorie des SLRG- Jugendbrevets beantwortet werden. 

    Herzlichen Dank für diese tolle Übung!

     

     

     

     

  • 08. Mai 2021

    Der Samariterverband Unterwalden schenkt dem Kanton
    50 First Responder

    Der Samariterverein Sarnen und der Samariterverband Unterwalden (SVU) geben mit grosser Freude bekannt, dass seit Anfangs März 2021 ausgebildete Mitglieder der Samaritervereine von Ob- und Nidwalden bei „Zentralschweizer First-Responder“ mit dabei sind.
    Mit dem Neuzugang der Obwaldner ist nun fast die ganze Zentralschweiz abgedeckt. Das Einsatzgebiet umfasst die Kantone Luzern, Uri, Ob- und Nidwalden sowie den Bezirk Küssnacht.
    Mit der Einführung des First Responder Systems in der Zentralschweiz verbessern sich die Überlebenschancen bei einem Herzkreislaufstillstand um mehr als 50%.
    Mit ehrenamtlichen Ersthelferinnen und Ersthelfer, den sog. First Respondern, wird die Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes überbrückt. Im Falle eines Herzkreislaufstillstandes muss innert drei bis fünf Minuten mit der Herzdruckmassage begonnen werden.
    Der SVU weist eine flächendeckende, einsatzbereite Organisationsstruktur auf. In den Vereinen werden die Samariter regelmässig zu den Themen der Ersten Hilfe geschult und sind mit der Materie und mit den neuesten Kenntnissen in der medizinischen Erstversorgung vertraut.



    Der SVU übergab am Samstag, 8. Mai 2021 Frau Regierungsrätin Maya Büchi und Herr Landammann Christian Schäli (OW) sowie Herr Landammann Othmar Filliger (NW) einen symbolischen Gutschein, der 50 Personen berechtigt, in einem der örtlichen Samaritervereine kostenlos einen BLS-AED-Kurs für die Basis-Ausbildung zu besuchen.

    JEDE UND JEDER KANN LEBEN RETTEN!
    JEDE UND JEDER KANN FIRST RESPONDER SEIN!

    Wenn du dich angesprochen fühlst, bist du sehr willkommen!
    Nähere Auskünfte über Voraussetzungen, Kriterien, usw. findest du unter
    First Responder Zentralschweiz
    oder nimm Kontakt auf mit einem örtlichen Samariterverein oder dem 
    Samariterverband Unterwalden

     

  • 10. Mai 2021

    Monatsübung Mai: A B C D E – Schema Samariter

    „Das ABCDE – Schema ist eine Strategie zur Untersuchung und Versorgung kritisch kranker oder verletzter Patienten auf der Basis einer Prioritätenliste“.
    An dieser sehr interessant gestalteten und lehrreichen Übung haben die beiden Kursleiter Peter und Sonja mit den anwesenden Samaritern das ABCDE-Schema intensiv geübt.
    Gelangt der Samariter an einen Notfall mit Verletzten so muss er Prioritäten setzen, damit er schnell und sicher Hilfe leisten kann:
    – Sich einen Überblick verschaffen:  Sicherheit, Schauplatz, Situation (3 S);
    – Akute oder drohende Gefahren für Retter und Patienten erkennen;
    – den Selbstschutz sicherstellen und 
    – Alarmieren (wo/wer/was/wann/wie viele/weiteres)

    Die Beurteilung und Versorgung des Verletzten erfolgt nach dem ABCDE-Schema:
    A = Airway (Atemweg)?                           Atemweg frei? 
    B = Breathing (Atmung)?                        Qualität, Frequenz, der Geruch, die Brustkorbbewegungen
    C = Circulation (Kreislauf)?                   Pulsfrequenz, Blutdruck, Farbe der Haut, äussere Blutungen
    D = Disability (Neurologie)?                   FAST*, Krämpfe/Zungenbiss, Urin-/Stuhlabgang, Blutzucker
    E = Exposure (Patientenuntersuch)?  Bodycheck, Körpertemperatur, Fragen (Allergien, Medi)
    (FAST: Face/Gesicht     Arm/Arme    Speech/Sprache    Time/Zeit)

    Zu jedem Punkt mussten die Samariter die richtigen Beurteilungen abgeben und die Erste-Hilfe Massnahmen bestimmen. Die vielen Inputs und anschaulichen Tipps von Peter und Sonja haben den Samaritern das ABCDE-Schema verständlicher gemacht.
    Bei zwei Fallbeispielen mit den Figuranten Dario und Linus konnten die Samariter das Gelernte noch praktisch umsetzten und üben. 
    Danke Peter und Sonja, dies war eine tolle Übung!

     

    Wer nicht physisch an dieser Übung teilnehmen konnte hatte die Möglichkeit, beim SV Alpnach an dessen Übung via Zoom teilzunehmen:
    – Thermische Schäden: Hitzschlag – Hitzeerschöpfung – Sonnenstich
    Was ist die jeweilige Ursache und wie erkennt man diese an Haut, Atmung, Puls, Blutdruck und Temperatur.
    – Bei allen drei gilt: Alarmieren!
    – Patient in kühle Umgebung oder Schatten bringen
    – Betreuung und Überwachung
    – Bei Bewusstlosigkeit: BLS-AED-Schema, Bewusstlosenlagerung

    Herzlichen Dank dem SV Alpnach!

     

     

  • 19. April 2021

    Monatsübung Montag, 19. April 2021

    Lösungsorientierte Samariter finden immer eine Möglichkeit, Übungen abzuhalten, sich zu fordern. Rätsel und Quiz per Mail und auf der Homepage, Übungen per Zoom und – endlich wieder einmal – ein Treffen zu einer Übung im Freien! 

    23 Samariter trafen sich warm angezogen und selbstverständlich mit Hygienemaske vor dem Samariterlokal.  Thema der Monatsübung:   

    AMPEL – Schema, heisst für den versierten Samariter:
    Schauen – Denken – Handeln

    Zu folgenden Vorfällen wurden Situationstrainings durchgeführt:

    Arbeitsunfall beim Holz spalten; Verkehrsunfall mit einem Verletzten und Fahrerflucht; Sturz vom Dach des Sanitätswagens und ein Elektro-Unfall.
    Es wurde in kleinen Gruppen geübt und damit Kontakte auf ein Minimum reduziert werden konnten, hat jeweils nur der Samariterlehrer im Auftrag eines Beraters (sprich Samariter) gehandelt. 
    Alle Samariter waren aktiv gefordert; sie erhielten Kontrollfragen, die es konstruktiv zu bewerten galt:
    Wurde die Sicherheit für Patient und Helfer beachtet? Wurden Gefahren beachtet und eliminiert?
    Wurde der Patient laut und deutlich angesprochen? Wurde der Notruf korrekt abgesetzt?
    Wurde Rückmeldung gemacht und der Patient informiert?
    Wurde also beim Verkehrsunfall an den Wagenschlüssel, Pannendreieck, Warnblinker, Airbags, Handbremse und die Leucht-Gilets gedacht – bevor man sich um den Patienten kümmerte?
    Wurde der Selbstschutz gewahrt?
    Wurde der unverletzte Fahrer auch betreut? 

    Ein Samariter muss das ganze Umfeld beachten wenn er auf eine Unfallstelle kommt. 
    Nicht sofort  zu helfen – das muss ein Samariter auch lernen.

    Diese Übung war sehr gelungen und jeder musste sich mal kurz an der Nase nehmen.
    Und diese Übung hat wieder richtig gut getan – ein grosses Kompliment den vier Samariterlehrern Peter, Sonja, Bernadette und Brigitta und an alle Samariter.

    Zum Schluss wurden die Samariter daran erinnert, dass die Jahresplanung möglichst aufrecht gehalten wird, die Daten sind bekannt und werden wo immer möglich eingehalten. 
    Der Vorstand hat sich dafür eingesetzt, dass die Monatsübungen, die Kurse, die Samariter-Reise und der Sommerplausch angeboten werden können. Es bedarf einer grösseren Organisation und grössere Lokale. Aber eine Umsetzung unter Einhaltung aller Sicherheitsmassnahmen ist absolut möglich. 
    Die Mai-Übung wird voraussichtlich gesplittet: Wer sich eine physische Teilnahme im Freien noch nicht zumutet, der kann sich bei einer Zoom-Übung einschalten. Weitere Informationen folgen.

    Wir freuen uns, auch alle bald wieder begrüssen zu dürfen!
    Euer Vorstand

     

  • 27. März 2021

    HELP Filmprojekt 2020 – Trailer

    Einfach reinschauen und staunen:

  • 1. März 2021

    Monatsübung – erstmals Digital

    Am Montag, 1. März 2021 hat die erste digitale Monatsübung stattgefunden.
    Das heisst, der SV Sarnen durfte sich an der digitalen Monatsübung vom SV Lungern beteiligen und so vom kompetenten Wissen der Rettungssanitäterin Sandra Schallberger profitieren. Ebenfalls zugeschaltet war der SV Alpnach.

    Sandra schuf zuerst einen Überblick über den Herz-Lungen-Kreislauf und erklärte die Anatomie von Aorta, Herzmuskulatur, Kammern, AV- und Sinusknoten, usw. Sie hat den Übungsteilnehmenden aufgezeigt, warum die Muskulatur der linken Herzseite wesentlich ausgeprägter ist als die der rechten Herzseite:
    Das rechte Herz empfängt das sauerstoffarme Blut und pumpt es durch die Lungenschlagader in die Lunge, wo das Blut mit Sauerstoff angereichert wird.
    Das linke Herz empfängt das sauerstoffreiche Blut und pumpt es durch die Aorta (Körperhauptschlagader) in alle Körperorgane, bis in die Finger- und Zehenspitzen. Da ist eine stärkere Muskulatur nötig.

    Während der 90-minütigen Übung wurden den Samaritern die EKG’s erklärt und die Zusammenhänge von Blutverdünner, Betablocker, Blutdrucksenker oder die Gabe von Nitroglycerin, usw. aufgezeigt.
    Es wurde ganz bewusst daran erinnert, dass der Samariter nur das patienteneigene Medikament geben darf, andere Medikamente nur nach Rücksprache mit dem Rettungsdienst, resp. dem Arzt.
    Gerade ältere Personen, die oft Blutverdünner einnehmen müssen, können bei einem Sturz rasch ein Hämatom aufweisen.  Auch ist bei einem Sturz bei Einnahme von Blutverdünnern das Risiko einer Hirnblutung grösser, ist also ganz speziell bei älteren Personen zu beachten.

    Weitere Probleme mit dem Herzen sind.
    – Herzinsuffizienz (ungenügende Leistungsfähigkeit)
    – Rechte Herzschwäche: Ansammlung von Wasser in den Beinen
    – Linke Herzschwäche: Ansammlung von Wasser in den Lungen, was insbesondere im Liegen zu Atemnot führen kann.
    Eine Pumpschwäche äussert sich in reduzierter Leistungsfähigkeit.

    Abschliessend konnten die Samariter mit einem kleinen Quiz am Bildschirm ihr Wissen prüfen. 

    Wir danken dem Samariterverein Lungern herzlich für diese lehrreiche Gelegenheit und den Sprung in die digitale Welt.

     

     


     

     

     

     

  • Montag, 12. Oktober 2020

    Monatsübung Oktober 2020: „Samariterherz“

    Der Samariterverein Giswil war mit drei Personen an dieser Monatsübung zu Gast. Zusammen mit den Sarner Samaritern wurde das Thema „Samariterherz“ in Theorie und Praxis vertieft.


    Nach einer theoretischen Einführung ins das Thema wurde in zwei Gruppen weitergearbeitet. Bei Bernadette mussten Fragen in Form eines Quiz und eines Fallbeispiels zum beantwortet werden. (Übelkeit, Schmerzen in der Brust, bewusstlos…..)

    Bei Peter im Korridor warteten dann drei Phantome, an denen die Samariter praktisch üben konnten (aus aktuellem Grund ohne Beatmung). 

     

    Eine gute und lehrreiche Übung

     

     

     

  • Montag, 7. September 2020

    Re-Start Monatsübung September 2020

    Der langersehnte Re-Start bei den Samaritern war ein Erfolg: 22 Samariter und Samariterinnen trafen sich am 7. September 2020 zum ersten Mal wieder nach der monatelangen Corona-Pause und freuten sich auf das frohe Wiedersehen. Die KL/SL Sonja Wiget und Brigitta Rohrer überraschten mit einer Schnitzeljagd der Sarner-Aa entlang.

    Gleich zu Beginn von Sonja Wiget ein paar hilfreiche Tipps zum Thema Schutzkonzept, Handling mit der Hygienemaske und schon stellten sich die fünf Gruppen zusammen. Ausgerüstet mit einem kleinen Rucksäckli, einem Auftragkärtli mit Posten-Nr.  und dem persönlichen Schutzmaterial teilten sich die Gruppen der Aa entlang auf:

    Brigitta Rohrer begrüsste an Posten 1 mit einem Samariter-Domino: Es lagen Spielkarten auf dem Tisch, die mit einer Antwort und einer Frage zur Ersten Hilfe aufgeteilt waren. Zur ersten Frage wurde dann die Karte mit der richtigen Antwort gesucht und schon lag die nächste Frage bereit, alles wurde munter beantwortet.
    Hättest auch Du gleich zu Beginn an die Hygienemaske und die Handschuhe gedacht? Natürlich! Samariter sind Vorbilder!
    Beim Posten 2 übernahm ein Gruppengspändli die Patientenrolle: ein verstauchter Daumen musste korrekt mit dem Daumen-Basisverband versehen werden. Zum Glück fanden die Samariter im Rucksäckli einen schmalen Verband….
    Der Posten 3 überraschte mit einer Unterzuckerung. Zum Glück befand sich hier gleich ein Sitzbänkli und die Helfer zogen Traubenzucker aus dem Säckli.
    Der Hitzschlag auf Posten 4 gab zu Lachen: inzwischen senkte sich nämlich bereits die Dunkelheit über das Industriegebiet. Also ab in den Schatten und den Patienten mit Kühlen, Wasserflasche sowie einem Waschlappen wieder auf die Beine bringen.

    Dumm gelaufen, als sich noch kurz vor Schluss ein Gruppengspändli den Fuss vertreten hat:
    PECH!  Also korrekt erkannt: Pause, Eis auflegen, Compressions-Verband und Hochlagern.
    Es war ein spannender Parcours: je weniger Licht zur Verfügung stand, desto mehr mussten sich die Samariter anstrengen, sich ein Bild über die Situation machen zu können. Zudem mussten sie aufpassen, sich dabei am Wasser nicht selber in Gefahr zu bringen.

    Zurück im Samariter-Lokal wurden die Posten kurz besprochen. Der Daumen-Basisverband und der Stützverband am Fussgelenk wurden nochmals aufgezeigt. 
    Ein Lob für das fleissige Mitmachen und ein aufgestellter Applaus an die Übungsleiterinnen.

     

     

    Für alle Übungen bitte das Corona-Schutzkonzept einhalten:

    1. Nur symptomfrei in die Übung
    Personen mit Krankheitssymptomen dürfen NICHT an der Samariterübung teilnehmen. Bitte bleib zu Hause, resp. begibt dich in Isolation und kläre mit dem Hausarzt das weitere Vorgehen ab.
    2. Abstand halten
    Bei der Anreise, beim Eintreten, bei Besprechungen, nach der Übung, bei der Rückreise – in all diesen und ähnlichen Situationen sind 1.5 Meter Abstand nach wie vor einzuhalten. Wo der Abstand nicht gewährleistet ist, muss eine Gesichtsmaske getragen werden.
    3. Hände-Desinfektion und Teilnehmerliste
    Beim Betreten des Samariterlokals muss sich jede Person die Hände desinfizieren und sich in die Teilnehmerliste eintragen.
    Vielen Dank für das Einhalten dieser Regeln.

  • Informationen Corona

    Liebe Samariter, liebe Interessierte

    Wie ihr bereits aus der Presse entnehmen konntet, werden momentan alle Kurse und Veranstaltungen abgesagt.
    Haltet euch an die Vorgaben des BAG und meidet unnötigen Kontakt zu anderen Personen. Denkt daran, ihr könnt euer Gegenüber anstecken, ohne dass ihr das wisst. Denkt also an euren Selbstschutz und nehmt auf die Mitmenschen Rücksicht.

    Hier ein paar praktische Tipps im Umgang bei der häuslichen Pflege:
    • Wenn der Patient Atembeschwerden hat möglichst das Kopfteil im Bett hoch stellen – dies ist viel angenehmer, als flach auf dem Rücken zu  liegen
    • Genügend trinken
    • Auch wenn der Patient nicht essen mag, leichte Kost ist immer gut (Brühe, Joghurt oder eine Frucht)
    • Regelmässiges Händewaschen ist auch im Umgang mit Patienten sehr wichtig
    • Wahren sie auch in den eigenen vier Wänden des SD-Abstand
    • Vermeiden sie  unnötige Besuche und Gäste
    • In den Räumen immer gut lüften
    • Kleider regelmässig wechseln
    • Schon probiert? wer einen Entsafter besitzt, der kann sich ein Power-Schöttli für das Immunsystem zubereiten: Orange, Ingwer, Knoblauch und Kurkuma. Sie werden staunen!
    Ziel:

    Alle helfen mit und jeder hält sich an die Bundes-Vorgaben.
    Nur so können wir mit gutem Gewissen sagen: ich habe mein Möglichstes unternommen.
    Also Xond bliibe!